First aid for your bike – Die Radrettung der GRAS

Die ÖH-Wahl rückt immer näher und die Fraktionen rühren emsig die Werbetrommel.
Aus diesem Grund haben wir uns für euch die Radrettung der GRAS einmal genauer angesehen.
Die Fraktion Grüner und alternativer Studenten setzt sich unter anderem für mehr Mobilität bei Studierenden, einen freien Universitätszugang für alle und Hochschulen frei von Diskriminierung ein.

Unabhängig und mobil sein ohne großes Budget
Bei der Radrettung habt ihr die Möglichkeit die GRAS näher kennenzulernen und etwaige Fragen zur Fraktion oder der ÖH-Wahl zu stellen. Ganz nebenbei könnt ihr euer Fahrrad unentgeltlich reparieren lassen.
Dabei geht es aber nicht einfach nur um die Instandhaltung der Räder.
Die GRAS möchten mit der Radrettung zeigen, wie einfach es ist, ein Fahrrad in Schuss zu halten und einfache Reparaturen selbst durchzuführen. So könnt ihr den Mechanikern vor Ort über die Schulter sehen und lernen, wie simpel es ist, ein Fahrrad zu reparieren. Denn für die GRAS ist Radfahren ein Ausdruck von Selbstbestimmung und eine Möglichkeit unabhängig und mobil zu sein, ohne ein großes Budget zu haben und das möchten sie mit der Radrettung unterstützen.

Team der Radrettung GRAS

Team der Radrettung GRAS

First come, first serve
Um euer Rad reparieren zu lassen empfiehlt es sich, möglichst früh dort zu sein, denn der Andrang ist groß. In etwa 3 Stunden, so lange dauert die Veranstaltung jedes mal, kümmern sich die Fahrradprofis um bis zu 30 Räder. Gereiht wird nach einer Liste. First come first serve.
Zu den häufigsten Arbeiten um die sich die „Radretter“, das sind ausgebildete Fahrradmechaniker aus Wien, kümmern, zählen: Schläuche flicken und aufpumpen, Bremsen nachziehen, die Lichter und Gänge einstellen uvm.

In Kooperation mit den Grünen
Der ein oder andere kennt die Radrettung vielleicht schon von den Grünen. Hier gibt es zwischen GRAS und den Grünen zwar eine Kooperation, aber geschenkt wollen sie nichts. Denn die Radrettung wird zwar bei den Grünen gebucht aber von den GRAS bezahlt.
Wie auch bei anderen Fraktionen könnt Ihr hier das ein oder andere Goodie abstauben, und interessante Gespräche mit netten Leuten führen. Wenn Ihr Euch selbst ein Bild von der Radrettung machen wollt, habt Ihr noch am 12. Mai an der BOKU und am 18. Mai an der Uni Wien die Möglichkeit dazu.

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