JUNOS – Junge liberale Studierende

 

Die JUNOS Studierenden möchten sich mit ihrem Wahlprogramm vor allem für Transparenz und Entscheidungsfreiheit der Studierenden einsetzen.

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Grundsatzprogramm der JUNOS Studierenden:

„HochschuleNeu gestalten“ – so lautet die Hauptaussage des Grundsatzprogramms der JUNOS Studierenden. Die wichtigsten Punkte in ihrem Grundsatzprogramm sind eine Neugestaltung der Hochschulpolitik in Hinsicht auf Zugangsbeschränkungen, Stipendiensysteme und Studiengebühren sowie mehr Transparenz bei finanziellen Themen wie dem ÖH-Beitrag. Die JUNOS-Studierenden möchten sich dafür einsetzen, dass jeder Studierende selber darüber entscheidet, was mit dessen ÖH-Beitrag passiert und dass „überfüllte Hörsäle und chaotische Uni-Bürokratie“ aus dem Uni-Alltag geschaffen werden. Sie wollen sich außerdem der Aufwertung und dem Ausbau der Fachhochschulen in Österreich widmen.

Die Geschichte der JUNOS Studierenden:

Die JUNOS wurden 2014 gegründet. Sie gingen aus den Jungen Liberalen Österreichern, einer Hochschülerschaftsfraktion, hervor, welche seit Oktober die Partei NEOS unterstützte. 2014 wurden sie dann als Jugendverband in die Partei eingegliedert.

Die Jungen Liberalen wurden 1993 als Liberales StudentInnenforum, zeitgleich mit dem Liberalen Forum gegründet. Erstmals trat das Liberale StudentInnenforum 1995 zu ÖH-Wahlen an. Ab 1999 verloren sie stetig an Stimmen bis sie 2007 ohne Mandat dastanden und sogar vom Ring Freiheitlicher Studenten, einer FPÖ-nahen Fraktion, an Wählerstimmen überholt wurden.

Im Jahr 2009 wurde die Fraktion als JuLis – Junge Liberale Österreicher neugegründet. Sie traten 2009 erstmals zu ÖH-Wahlen an, konnten jedoch kein Mandat erreichen. An der Uni Wien konnten sie aus formalen Gründen gar nicht antreten. Bei den ÖH-Wahlen 2011 errangen die JuLis drei Mandate in der Bundesvertretung, 2013 konnten sie auch in den Universitätsvertretungen ihre Mandate verdoppeln.Im Rahmen eines Bundeskongresses in Salzburg im Jahr 2014 erfolgte die Umbenennung in JUNOS – Junge liberale NEOS.

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